Twenny gibt es noch . . .
Der Anlass des Berichtes ist wenig erfreulich . . .
Die hessenschau berichtete am 03.01.2007 über den neuen Vorstoß von Innenminister Dr. Schäuble bzgl. des "Quasi-Verteidigungsfall", der das Urteil des BVerfG aushebeln und dem Innenminister den Abschussbefehl über ein entführtes Flugzeug ermöglichen soll.
. . . doch was gleitet da durch´s Bild ?
ein Demofliegerchen TWENNY !!!
Auf dem Schreibtisch von Herrn Reinhard Kahl, (parlamentarischer Geschäftsführer der SPD) steht doch tatsächlich noch ein Twenny Demofliegerchen.
Klasse und Danke Herr Kahl!
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 27. April 2007 um 19:02 Uhr
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Solidarisch gegen die ZÜP
mit der leidigen Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) hat der aktuelle Schnüffelstaat
die alte vom BVG bereits verworfene Rasterfahndung auf freiwilliger Ebene für
eine erste Bürgergruppe - uns Sportpiloten - erneut aufleben lassen und uns
buchstäblich aufgenötigt. Es reicht!
Wir, die Pilotengruppe um www.JAR-Contra.de und im dortigen AT-Forum wehren
uns energisch gegen diesen erneuten schweren Verfassungsbruch!
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 13. Oktober 2007 um 13:59 Uhr
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Aktiv im Verein - Aktiv gegen Schnüffelstaat und Generalverdacht
Liebe Fliegerfreundinnen und Fliegerfreunde,
mit der leidigen Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) hat der aktuelle Schnüffelstaat die alte vom BVG bereits verworfene Rasterfahndung auf freiwilliger Ebene für
eine erste Bürgergruppe - für uns Sportpiloten - erneut aufleben lassen und uns buchstäblich aufgenötigt.
Es reicht!
Wir, die Pilotengruppe um www.JAR-Contra.de und im dortigen AT-Forum, wehren uns energisch gegen diesen erneuten schweren Verfassungsbruch!
Zentrale Infos auch unter:
AOPA Germany
Pilot & Flugzeug
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. April 2007 um 07:13 Uhr
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Aufruf zu Spenden gegen die ZÜP
Zentrale Folge-Logik der ZÜP:
Wir stasiüberprüften alle Bürger bis in den letzten Persönlichkeitswinkel.
Dann nehmen wir den potentiell "Bösen" den Führerschein weg.
So können wir sicher sein, dass es keine Banküberfälle mehr geben wird,
da ja keiner von den Verbrechern mehr das Fluchtautos fahren darf.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. April 2007 um 07:13 Uhr
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Offensichtliche Racheaktionen des Luftamtes Südbayern und des RP Darmstadt
Zwei
neue
Fälle aus unserer Serie "Behörden
außer Kontrolle"
Fall
1
Lizenzwiderruf bei Jan
Brill durch Dezernatsleiter
Bodo Löbig vom RP Darmstadt, trotz erfolgreicher ZÜP, nach
vorheriger Androhung von großen
Schwierigkeiten. Über diese unglaubliche Geschichte ein
ausführlicher Bericht im Magazin Pilot
und Flugzeug
Fall
2
Der
Referent u.a. für Luftfahrtpersonal und Luftfahrerschulen,
Anton Meyer,
seines Zeichens Regierungsrat, hat Heimo Kandler angezeigt. Wie wir gerade erfuhren, hat vom
Luftamt niemand die Absicht Heimo anzuzeigen. Es war seitens der
Behörde "unvermeidbar,
dass ein Hinweis an die Polizeidienststelle erfolgen musste, da
den Mitarbeitern dieser Umstand bekannt geworden ist", so die
Stellungnahme von Regierungsdirektor Büchner.
Auf dem Schreiben der Kripo sieht das dann so aus:

Das
ist natürlich etwas völlig Anderes. Wir dachten
schon, es
ist eine langjährige Passion von Regierungsrat Meyer, im Internet nach Fotos
restaurierter Flugzeuge zu suchen, dort Fragmente von Hakenkreuzen
auszumachen, um dann den Besitzer der Homepage mit einer Anzeige zu
denunzieren?
Weit gefehlt, das machen
die Männer vom Luftamt nur, wenn sie jemanden auf dem Kieker
haben! Aber Halt, es ist auch nicht "die Absicht des Luftamtes eine
offene Rechnug zu begleichen". Natürlich, das merkt man
gleich, es geht nur darum Terroranschläge zu verhindern!
Wir denken, hier
wird mit
einer linken Tour versucht, einen "begründeten
Anfangsverdacht" gegen Heimo Kandler zu konstruieren, der auch ohne
Antrag oder Zustimmung eine
Überprüfung erlaubt.
Dieser Verdacht ist naheliegend, denn in diesem
Land werden Piloten noch offene oder schon erledigte strafrechtliche
Ermittlungsverfahren, also nicht einmal rechtskräftige
Verurteilungen,
vorgehalten. Selbst Ermittlungsverfahren, die ausdrücklich als
eingestellt, also nicht mehr anhängig, gekennzeichnet sind,
werden
aufgelistet.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 05. April 2007 um 21:52 Uhr
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Erfolg auch vor bayrischen Gerichten
Das Verwaltungsgericht München (VG) hat am 28. September 2006 die vom Luftamt Südbayern verfügten Einforderungen der freiwilligen Beantragung der Sicherheitsüberprüfung unter Androhung von Zwangsgeld für nicht zulässig erklärt.
Damit ist nun (vorläufig) klar, dass ein freiwilliger Antrag freiwillig ist und nicht per Strafandrohung eingefordert werden kann. Heimo Kandler, einer der Betroffenen, rechnet jedoch mit der Berufung des Urteils durch das Luftamt.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 16. Dezember 2007 um 09:32 Uhr
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Kritik an der Ausweitung der Anti-Terrorgesetze
Der Aufhänger "Anti-Terror" wird immer mehr "zum Vorgehen gegen vermeintliche Verfassungsfeinde jeglicher Couleur ohne klar umrissenen Tatbestand herangezogen. Wandelt sich unser Rechtssystem immer mehr zu einer Farce, und wird damit staatlicher Willkür Tür und Tor geöffnet? In einem auf heise.de veröffentlichtem Artikel wird das Ausmaß der bereits erfolgten Migration zum Präventionsstaat deutlich.
Bürgerrechtler lehnen die von der Großen Koalition vorangetriebene Verlängerung und Ausdehnung der Überwachungsbefugnisse zur Terrorismusbekämpfung als nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ab.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:17 Uhr
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Damit Recht auch Recht bleibt
Carl Zuckmayer würde an Heimo Kandler wohl Gefallen finden und seinem Drama Der Hauptmann von Köpenick noch eine weitere Satire auf die deutsche Bürokratie und deren
Beamtenapparat folgen lassen, wäre er Zeitgenosse unseres Freundes aus Berglern in Bayern
gewesen. Auf der mit eigenen Aufnahmen gestalteten Internetseite www.proluftfahrt.de sowie seinen IGEL-Clubnachrichten(Verteiler zur Zeit über 720 Adressaten aus Politik, Wirtschaft, Presse, Mandatsträger ..........), zu bestellen unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
,berichtet unser Mitstreiter einer umfangreichen Palette von Adressaten seine unterschiedlichen Erfahrungen seines mannigfaltigen Fliegerlebens.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 13. Februar 2007 um 19:20 Uhr
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Zwangsmaßnahmen wegen der ZÜP ausgesetzt
Zwangsmaßnahmen wegen der ZÜP in Bayern ausgesetzt.
Das Luftamt Südbayern hatte Anfang Mai 2006 solche Piloten, die sich weigerten, den Antrag zur ZÜP nach § 7 LuftSiG zu stellen, erneut angeschrieben. In diesem Schreiben hatte sie Zwangsgelder nach dem bayrischen Verwaltungsvollstreckungsgesetz in Höhe von zunächst 500,00, dann 1.000,00 angedroht und hierfür den Sofortvollzug angeordnet.
In einer sofortigen Reaktion hatte die AOPA Germany e.V. mit Schreiben vom 04.05.2006 Muster_Bayern_040506.pdf gegenüber den drei relevanten bayrischen Ministerien, nämlich an das Justiz-, das Innen- und an das Wirtschafts- und Verkehrsministerium sowie den Luftämtern und dem Bundesministerium des Inneren sofort protestiert.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:19 Uhr
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Öffentliche Anfrage zum Luftsicherheitsgesetz
An
alle Mitglieder des Deutschen Bundestages
und
ca 600 Luftsportvereine
ca 1000 weitere Betroffene und ihre Email- Verteiler
Sehr geehrter Herr Minister Müntefering,
sehr geehrte Frau Roth,
die unten beigefügte Anfrage habe ich ihnen am 31.5.2006 mit der Bitte um eine verständliche Antwort geschickt.
Bis heute hat Frau Roth (innerhalb von 5 Minuten) immerhin mit einem Textblock geantwortet.
In dem drückt sie ihren Dank für die Anfrage aus und sichert zu, diese an die zuständigen Fachreferate und Arbeitskreise weiterzuleiten.
Herr Minister Müntefering ist da ehrlicher: Er antwortet gar nicht erst. Schliesslich ist der nächste Bundestagswahlkampf erst in 36 Monaten.
Nach über einem Jahr schriftlicher Anfragen an Politiker auf Landes- und Bundesebene und an die zuständigen Behörden stelle ich fest:
Niemand in diesem Land, kein Politiker und keine Behörde, braucht den 100'000 Privatpiloten einen vernünftigen Grund zu nennen, warum sie einen Antrag stellen sollen, sich regelmäßig von Geheimdiensten durchleuchten zu lassen und warum sie verdächtigt sind, eine terroristische Gefahr für den Luftverkehr zu sein, wenn sie das nicht tun.
Niemand hat es nötig, uns schlüssig zu erklären, warum das Land anschließend sicherer sein soll.
Die Diskussion dazu im Forum
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 13. Februar 2007 um 19:01 Uhr
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